Multimeter für raueste Umgebungen – arbeiten auch dort noch, wo andere aufgeben müssen
Die Digitalmultimeter Fluke 27 II und 28 II sind staubdicht und spritzwassergeschützt und überstehen nachweislich einen Fall aus einer Höhe von 3 Metern
Fluke ist für besonders robuste Test- und Messgeräte bekannt. Die neuen Digitalmultimeter 27 II und 28 II sind besonders hart im Nehmen, denn sie überleben Spritzwasser, Staub und Stöße, also Einsatzbedingungen, vor denen andere Geräte schnell kapitulieren. Beide Multimeter sind gemäß IP 67 staubdicht und geschützt bei zeitweiligem Untertauchen in Wasser. Mit einer Betriebstemperatur von -15 °C bis +55 °C sind sie auch unter Extrembedingungen einsetzbar, und selbst bei -40 °C funktionieren sie noch bis zu 20 Minuten lang. Auch 95 Prozent Luftfeuchtigkeit oder ein Fall aus 3 Metern Höhe können ihnen nichts anhaben.
Beide neuen Digitalmultimeter setzen neue Maßstäbe im Punkto Robustheit und verfügen über alle Messfunktionen, Eigenschaften und die nötige Genauigkeit für die Fehlersuche in elektrischen Anlagen. Sie wurden speziell für Industrieelektriker, Instandhaltungspersonal und Prozesstechniker konzipiert, die unter äußerst widrigen Bedingungen arbeiten. Und natürlich für alle, die das widerstandsfähigste Digitalmultimeter auf dem Markt nutzen möchten.
Diese Multimeter eignen sich hervorragend für die Arbeitsbedingungen in:
- Produktionsanlagen und in Gießereien
- Lebensmittelverarbeitung und in Abfüllanlagen
- Wasseraufbereitungs- und Abwasseranlagen
- Wartung und Reparatur von Fahrzeugen, Bahnanlagen und Schiffen
- Bergbau, Bohrarbeiten und Rohstoffförderung
- Messungen im Außenbereich bei jedem Wetter
In den gelben Schutzholstern schwimmen die Multimeter sowohl in Süß- als auch in Salzwasser. Die Geräte können umgekehrt in die Schutzholster eingesetzt werden, wodurch Displays und Tasten zusätzlich geschützt werden, wenn sie nicht in Betrieb sind. Beide Multimeter verfügen über beleuchtete Tasten, große Anzeigeziffern und eine zweistufige, helle Hintergrundbeleuchtung für eine verbesserte Ablesbarkeit auch in dunklen Umgebungen. Sie messen bis zu 1000 V (AC und DC) und 10 A (bis zu 30 Sekunden lang bei 20 A). Der Messbereich für Kapazität reicht bis zu 10.000 μF, der Messbereich für Frequenz bis zu 200 kHz. Beide messen jeweils den Minimal-, Maximal- und Mittelwert, sodass instabile Messwerte automatisch erfasst werden. Außerdem kann der Messbereich bei beiden sowohl automatisch als auch manuell eingestellt werden, was ein Höchstmaß an Flexibilität ermöglicht.
Für die Stromversorgung sorgen drei Mignonzellen (LR6 bzw. AA), die durchschnittliche Betriebsdauer beträgt 800 Stunden. Beide Geräte widerstehen gefährlichen Spannungsspitzen von bis zu 8.000 V, die durch das Schalten von Lasten und durch Schaltkreisfehler in Industrieanlagen verursacht werden. Sie erfüllen die höchste Sicherheitsanforderungen nach CAT IV 600 V und CAT III 1000 V.
Das Multimeter Fluke 28 II verfügt über mehrere Zusatzfunktionen.
Es führt Echteffektiv-Messungen von Wechselspannungen und –strömen durch und hat einen Anzeigemodus mit einer Auflösung von 20.000 Digits. Mit der Thermometer-Messfunktion sind Temperaturmessungen ohne ein platzraubendes Zusatzgerät ermöglicht. Fluke 28 II erfasst Minimal- und Maximalwerte von Spitzen und ist mit einem Filter ausgestattet, der Oberwellen eliminiert, sodass Spannung und Frequenz von Antrieben mit regelbarer Drehzahl oder anderen Geräten mit überlagerten elektromagnetischen Störungen präzise gemessen werden können.
Fluke 27 II ist dagegen ein mittelwerterfassendes Messgerät mit einer erweiterten Bandbreite von 30 kHz für die Wechselspannungsmessung.
Weitere Informationen sowie Anmeldung zum Testen unter: www.fluke.de/ti9
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